Reich verzierte neugotische Kirche - Die Marienstatue stammt von einer spanischen Zitadelle und ihre Kleidung ist wunderbar bestickt - Kleine Kapelle (Kammermisikkonzerte) innerhalb der Umsschliessungsmauer des Sankt-Elisabeth-Hospitals.
Die aus dem 18. Jh. datierende Turmspitze dieser spätgotischen Kirche kennzeichnet in eindeutiger Weise die Landschaft der Schelde-Region. Die Kirche ist Tauf- und Pfarrkirche des Priesters Poppe und Ziel der Wallfahrten zur heiligen Amalberga.
Stiftskirche aus Ziegeln und Gobertangestein, die ursprünglich über dem Grab der heiligen Ragenufle errichtet wurde. Der nach ihr benannte Brunnen ist auch heute noch ein Wallfahrtsort.<br>
Frühneugotische Kirche von 1853 mit älteren Innenelementen, die sich als die höchstgelegene Kirche Ostflanderns bezeichnen kann. "Fahrradkirche".<br><p><br></p>
Ursprünglich romanische Kirche, dann im 13. Jh. im gotischen Stil der Schelde-Region umgestaltet. 1887-1892 wurden wesentliche neugotische Elemente hinzugefügt. Enthält einen Hostienbehälter aus dem 14. Jh. mit Emaillebildnis des Schutzheiligen.
1923 errichtete neugotische Hallenkirche, in der Konzerte und Vorträge stattfinden. Gedenksäule für den im Krieg abgeschossenen Flieger Georges Guynemer.