01 April - 31 Oktober
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01 November - 31 März
Mo 9.00 - 17.00
Di 9.00 - 17.00
Mi 9.00 - 17.00
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So 9.00 - 17.00
Prächtiges frühgotisches Bild von ca. 1225, 1893 neugotisch polychromiert. Maria erscheint als „Sitz der Weisheit“ auf einem schlichten Thron, mit goldener Krone und Lilienzepter. Mit dem Fuß besiegt sie den Drachen. Auf ihrem linken Knie sitzt das Jesuskind mit Erdkugel und Segensgeste. Die Bank wurde 1893 erneuert.
Gemalt von B. Willebors zum Gedenken an Johanna de Malsen tot Kessenich. Im Zentrum erscheint Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz, umgeben von 15 Medaillons zu Freuden und Schmerzen Mariens. Maria überreicht Dominikus und Katharina von Siena den Rosenkranz. Unten zeigen zwei Ecken vier Seelen im Fegefeuer, die auf die Bedeutung des Gebets zur Rosenkranzmadonna hinweisen.
Neugotischer Steinaltar von 1893 mit Szenen aus Altem und Neuem Testament: Links Josua und Kaleb mit der wundersamen Weintraube sowie Jesus mit den Jüngern in Emmaus. In der Mitte der Kreuzestod auf Golgota. Rechts Abraham, der Isaak opfern will, und Mose, der Wasser aus dem Felsen schlägt.
Die Wandmalereien in der Kirche und im Chor sind in Wirklichkeit Gemälde auf Leinwand, die später an die Wände geklebt wurden. Sie stammen aus dem Jahr 1893. Die erste Säule auf der linken Seite zeigt den Schutzpatron Sankt Vinzenz. Auf der ersten Säule rechts wird der Name des anderen Schutzpatrons Sankt Hubertus genannt, obwohl das Bild nach Meinung von Experten den Heiligen Servatius darstellt.
1599 als Weihwasserfass in Kalkstein van Namur hergestellt. Der Sockel trägt das Familienwappen von Geerard Vanderstappen, Abt der Abtei St. Laurentius in Lüttich (1520-1558). Er stammte aus Zolder und schenkte der Kirche in seinem Heimatdorf dieses Kunstwerk. Der gelbe Messingdeckel ist der des ehemaligen Taufbeckens, das sich jetzt in Lüttich befindet.
Die neugotischen Glasfenster wurden 1893 von Baron Jules de Villenfagne de Vogelsanck und seiner Frau Lady Camilla Preston gestiftet. Nach der Schließung der Kirche 1980 wegen Minensenkungen wurden sie entfernt und eingelagert. Die Fenster zeigen die Schutzheiligen der Familie Villenfagne, doch die Zuordnung zu den dargestellten Wappen wurde nicht korrekt umgesetzt.