
Montag 1 April 2019
Wie oft werden wir in einer Ecke einer Kirche von einem faszinierenden Objekt, einem mysteriösen Symbol oder einem grimmigem Gesicht erfasst? Manchmal ist es ein Lichtstrahl, eine seltsame Anordnung oder eine kontrastierende künstlerische Kreation, die uns überrascht. Das Ungewöhnliche lässt sich in vielen religiösen Gebäuden entdecken, in Vergangenheit und Gegenwart.
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Die Kirchen standen dieses Wochenende wieder im Mittelpunkt (6.-7. Juni 2026) und zwar als "Orte der Erinnerung". Nicht nur da in oder an fast allen Kirchen Gedenkstätten zu finden sind, die teils an schreckliche Ereignisse erinnern. Sie sind auch Orte der privaten Erinnerung für viele Einwohner Luxemburgs.
ORTE DER ERINNERUNG 68 offene Kirchen, die Orte der Erinnerung sind. Mit Vorträgen, Ausstellungen, Konzerten, geführten Besichtigungen, ... organisiert in Zusammenarbeit mit dem MNHM und vielen Ehrenamtlichen, Pfarreien, Gemeinden und anderen Organisationen, mit der Unterstützung des Kulturministeriums und der Stadt Luxemburg, koordiniert von der ErwuesseBildung und der Pressestelle des Erzbistums.