01 Januar - 31 Dezember
Mo 7.00 - 18.30
Di 7.00 - 18.30
Mi 7.00 - 18.30
Do 7.00 - 18.30
Fr 7.00 - 18.30
Sa 7.00 - 18.30
So 8.00 - 18.00
Künstlerisch umgesetzt von Pater JJ Palliparambil OFM-Cap, dem ansässigen Künstler des Klosters. Der Taufbrunnen sprudelt durch den Tag und wird von den Bildern der 4 Evangelisten unterstützt, da wir auf den Namen dessen getauft werden, dessen Wort sie aufgeschrieben haben. Die ovale Wand ist ein Verweis auf Johannes 1,4-5, wo es um das Leben als Licht geht. Diese abstrakt-realistische sakrale Kunst stammt vom Januar 2023. Weitere Informationen sind in der Kirche selbst erhältlich.
Dieser kunstvoll geschnitzte Altar war ursprünglich eine Kommunionbank der Franziskanerkirche in Antwerpen. Pater Geroen Debruycker gestaltete ihn später zum Altar der Franziskanerkirche in Sint Truiden. Nach deren Schließung 2020 kam er nach Meersel Dreef. Der Altar zeigt Szenen aus dem Leben des hl. Franziskus; die beiden Ambos stellen franziskanische Heilige dar.
Der Kreuzweg, gemalt von Bruder Max von den Brüdern der Nächstenliebe. Einzigartig, denn außer der Mutter Maria und Jesus selbst sind keine historischen Figuren darauf zu sehen. Bruder Max hat diesen Kreuzweg für das ehemalige Kapuzinerkloster von Boom gemalt. Die Personen auf den Gemälden sind also Menschen aus Boom selbst in den Kostümen der damaligen Zeit. Das Ganze schmückt die Kirche und ruft zur Stille auf.
Frederick Franck, ein niederländisch-amerikanischer Künstler, schuf den ersten Entwurf, der in New York steht. Repliken finden sich in den Niederlanden, in S'Hertogenbosch, Megen und Amsterdam. Das Modell hier vor der Kirche wurde von der Schweißerei Sprangers in Hoogstraten mit Genehmigung der Familie Franck hergestellt. Sie ist vollständig aus Metall gefertigt. Die Statue steht auf dem Kirchplatz und grüßt alle Pilger, Kirchenbesucher, Exerzitanten und andere zufällige Besucher.
Der sakrale Bereich reicht über das Kirchengebäude hinaus. Gegenüber liegt der Marienpark. In der hinteren linken Ecke befindet sich das franziskanische Labyrinth, das im Sommer als Naturkunstwerk erblüht. Es entspricht den Ausmaßen der Kathedrale von Chartres und wird mit Pflanzen in den Farben der Naturelemente gestaltet. Beim Durchschreiten begleiten Fragen aus Klaras Brief an Agnes von Böhmen.
Der Marienpark besteht seit 1686. Seit 1895 steht dort die Lourdesgrotte aus robusten Felsblöcken, darunter ein Stein aus Lourdes. Grotte und Viereck bilden eine grüne Freiluftkathedrale. Die Grotte geht auf ein Versprechen von Provinzpfarrer Jan Baptist Rutten zurück, der der Muttergottes ein Heiligtum gelobte. Aus politischen Gründen wurde es nicht im Himalaja, sondern in Belgien errichtet und wurde zu einer besonderen religiösen Attraktion.