01 April - 31 Oktober
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01 November - 31 März
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Diese Statuen aus weißem Avesnes-Stein zeigen die Muttergottes und den Engel Gabriel. Sie wurden vom Tournai-Bildhauer Jean Delemer geschaffen, die ursprüngliche Polychromie Robert Campin zugeschrieben; die heutige stammt von 1858. Die 1566 beschädigten Köpfe wurden um 1600 ersetzt. 1428 von Agnès Piétarde gestiftet, gelangten sie über mehrere Kirchen 2010 nach St. Quintinus. Sie gelten als Schatz der Wallonie und bedeutendes Werk des 15. Jh.
Bemerkenswert sind die Marmorsäulen. (1656/1723). Das Ganze wurde im Krieg schwer beschädigt und 2006 restauriert.
In der südwestlichen Seitenkapelle befindet sich dieses Grabmal mit trauernden Statuen in einer Nische aus Tournai-Stein mit gotischem Zinnendekor. Es wurde ebenfalls restauriert. Darüber befindet sich die Statue von „Notre-Dame à la Treille“.
Sie stammt aus dem dritten Viertel des 15. Jahrhunderts und ist spätgotisch. Die Kapelle wurde im Mai 1940 stark bombardiert. Sie wurde von Pasquier-Grenier als Grabkapelle für seine Frau Marguerite de Lannoy, ihre Familie und sich selbst zwischen 1469 und 1474 errichtet und den sieben Sakramenten gewidmet. Ursprünglich war sie vollständig mit eucharistischen Motiven ausgemalt. 2013 wurde sie von Marie-Hélène Ghisdal restauriert.
Die Statue wurde um 1685 vom Tournai-Goldschmied Hermès Volcart geschaffen. Sie besteht aus gefalteten Silberblättern auf zwei Holzblöcken. Die Bruderschaft „Unsere Liebe Frau der Weinlaub“ wurde 1659 in St.-Nicasius gegründet, später nach St.-Quintinus und St.-Margarethen verlegt, 1786 aufgelöst und 1843/1864 neu eingesetzt. Seit dem 13. Jh. verehrt Lille Maria unter diesem Namen. Jährlich wird die Statue in der Septemberprozession getragen.