01 Januar - 31 Dezember
Mo 8.00 - 18.00
Di 8.00 - 18.00
Mi 8.00 - 18.00
Do 8.00 - 18.00
Fr 8.00 - 18.00
Sa 8.00 - 18.00
So 8.00 - 18.00
Sonntag 9.00
Ursprünglich gehörte diese Kapelle zum 1930 erbauten Kloster der frommen Klarissen. Nach 1945 wurde die Kapelle für das Viertel geöffnet. 1993 wurde der Gebäudekomplex von der Gemeinde Sankt Josef aufgekauft, die dort das pastorale Zentrum, eine Diözesan-Bücherei und ein Zentrum für gegenseitige soziale Hilfeleistung untergebracht hat.
Die Kapelle bleibt für die Gläubigen geöffnet. Auf dem schmiedeeisernen Tor am Eingang ist das Abendmahl dargestellt. Innen werden mehrere Statuen von Heiligen wie Klara, Franziskus oder Colette ausgestellt. Im Kreuzgang des alten Klosters sieht man schöne und bewegende Keramiken von Max van der Linden, die insbesondere Episoden aus dem Leben des Heiligen Franziskus erzählen.
asbl Utopie
Folder
Gemeinsames Haus Laudato Si
In der Franziskaner-Allee, dem Haupteingang des Klosters, werden die Besucher von einer Darstellung der Brotvermehrung empfangen, Symbol für das Teilen des Wortes Gottes und der Güter. Es handelt sich um ein Werk von Jean Estienne de Trivières, das aus gebogenen, verschweißten und farbigen Betonstahlstäben besteht.
Die zahlreichen Votivgaben an den Wänden zeugen von der Verehrung der Muttergottes der Gnade.
Die Statue stellt den Barmherzigen Gott dar. Es war Tradition, vor ihm zu beten und ihm das Leid der Menschen zu schildern. Der Sockel ist mit einem Loch für Opfergaben versehen.
Das ehemalige Oratorium der Klarissen kann je nach pastoralen Bedürfnissen entweder als Oratorium oder als Begegnungsstätte genutzt werden. Es wurde kürzlich renoviert und ist ein eleganter gotischer Saal mit vier Jochen. Die Steingewölbe werden von acht Säulen getragen, die mit Haken kapitellen gekrönt sind. Sie begrenzen einen Mittelgang und zwei Seiten, die mit Stühlen ausgestattet sind. Die Gewölbe sind mit Terrakottaziegeln ausgefüllt.