01 April - 31 Oktober
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01 November - 31 März
Mo 9.00 - 17.00
Di 9.00 - 17.00
Mi 9.00 - 17.00
Do 9.00 - 17.00
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So 9.00 - 17.00
Die Geschichte der heiligen Stätte beginnt mit einer Kapelle, die der Jungfrau Maria geweiht war und die mindestens seit dem Jahr 1501 dort stand. Sie beherbergte eine Holzstatue der Jungfrau mit dem Kind von zwischen 1450 und 1475. Um das Jahr 1595 wurde die Stadt infolge einer Besetzuing durch die Holländer verwüstet und auch die Kapelle und die Statue wurden beschädigt. 1621 versuchte eine Frau aus Huy, die Statue in ihrem Brennholz wegzubringen, konnte dieses aber nicht bewegen. Dieses Ereignis, das als ein Wunder angesehen wurde, ist in den Archiven von Huy dokumentiert.
1624 wurde eine neue Kirche errichtet, um die zahlreichen Pilger aufzunehmen. 1663 wurde die erste siebenjährige Prozession eingerichtet und diese Feste werden weiterhin alle sieben Jahre gefeiert.
Die in den Jahren von 1624 bis 1628 erbaute Kirche wurden im XIX. Jhdt. von den Dominikanern erweitert. Sie bauten die Seitenkapellen an, einen klösterlichen Chorraum und den großen Jubiläumsturm. Die Decke der Kirche, die 1890/1891 von Adolphe Tassin künstlerisch gestaltet wurde, zeigt die Geheimnisse des Rosenkranzes. Die Kirche besitzt auch zahlreiche Kirchenfenster, Skulpturen und religiöse Gegenstände, einige davon aus dem XVII. Jhdt.
Neben den im Zusammenhang mit der heiligen Stätte wichtigen Personen ruht auch Vater Dominique Pire, Friedensnobelpreis 1958, auf dem Friedhof von Sarte.
Die wundersame Statue der Jungfrau Maria de la Sarte aus polychromem Holz hat eine Höhe von 83 cm. Ausgestellt ist sie auf dem Hochaltar, ein Mantel aus Samt, eine Krone und ein Zepter sind ihre Zierde. Sie wurde mehrfach restauriert und ist ein Symbol der Marienverehrung.
Sie sind nicht Bestandteil des Gebäudes, aber sehr eng mit der heiligen Stätte verbunden.
Es gibt 7 und sie verbildlichen die 7 Schmerzen Mariens. Es handelt sich um 6 einzelne Kapellen und die 7. ist der Eingangsbereich im Portalvorbau.
Das ist der 1. Ort der 1. heiligen Stätte vor ihrer Vergrößerung. Es ist auch der Ort des Wunders des Brennholzes.
Deshalb beherbergt sie die 7. Kapelle des Kapellenwegs.
Die Kirchenfenster im Chorraum zeichnen die Geschichte von Notre-Dame de la Sarte nach.
Die Kirchenfenster in der Chorkapelle zeichnen die 7 Schmerzen Mariens nach.
Die Decke der Kirche, die in den Jahren 1890 und 1891 künstlerisch gestaltet wurde, ist ein Werk des Kunstmalers Adolphe Tassin aus Lüttich. Es handelt sich um insgesamt 15 Felder, die die Geheimnisse des Rosenkranzes zeigen. Dieses Werk wurde von 1999 bis 2004 restauriert.