01 Januar - 31 Dezember
Mo -
Di -
Mi -
Do -
Fr -
Sa 10.00 - 18.00
So 10.00 - 18.00
In der Mitte des Dorfs, umgeben von einem alten Friedhof, strahlt diese kleine Kirche ohne Widerspruch ein Charme aus. An der Außenseite, über dem Portal, befindet sich eine bezaubernde Statuette der Muttergottes auf, die das Kind trägt.
In der Innenseite verdient, neben den Altar ganz hinten im Chor, die Kommunionbank aus geschnitztem Holz (1786) die Aufmerksamkeit. Sie kommt aus Limburg und bildet die Geschichte aus dem Alten Testament für die Eucharistie aus.
Nikolaus, der Schutzpatron der Pfarr, erhielt der Ehrenplatz im Chor. Sein hölzernes Burstbild steht auf eine verdrehte Spalte mit einem geordneten Blumenmotiv. Er ist auch abgebildet auf einer der Glasfenster.
KIKIRPA : Photothek online
Befestigt an den beiden Seiten des Choreingangs, hinterlassen sie einen imposanten Eindruck. Die Leuchter stammen aus einer Schlosskapelle aus Flandern, eine Kapelle, die während des Krieges 40-45 zerstört wurde. Sie wurden in dem Auktionshaus Saint-Georges in Lüttich für 10 000 belgischen Franc erworben. Sie sind aus massiven Silber. Sie stammen aus 1868 (an der linken Seite) und 1869 (an der rechten Seite).
Verarbeitet in dem Chor, schenkt sie einen Blick auf die versammelten Jünger für die Eucharistie und das Bild der gekreuzigten Herren, das an dem Kreuz der Herrlichkeit aus Messing befestigt wurde und aus dem 17. Jahrhundert stammt.
Dieser Kommunionbank ist von einem alten Priorat der Norbertiner und stammt aus 1786. Der Pfarrer Evrard entdeckte ihn in Oppiter in dem belgischen Limburg und konnte es für die Kirche von Souxhon erwerben. Die Kunstwerkstätten aus der Abtei von Maredsous reparierten ihn. Vier glänzende ausgeschnittene Tafeln stellen Szenen aus dem alten Testament dar.
Sie stammen aus 1746, das wird auch durch das gravierte Datum auf jedem Bank bestätigt.
Während des Krieges wurden fast alle Glocken entfernt. 1951 beschloss man, neue anzuschaffen. Die letzte alte Glocke wurde 1955 abgenommen und eingeschmolzen. Die Gießerei in Tellin fertigte sechs neue Glocken mit den Namen der Paten und Stifter. Am 6. Dezember 1955 wurden sie von Bischof Van Zuylen geweiht und im Januar 1956 installiert. 2013 arbeitete Olivier Baudri an der Erneuerung des Glockenspiels.
1955 angebracht und von Monseigneur Zuylen während des Festes des Heiligen Nikolaus eingesegnet.