01 Februar - 31 März
Mo 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Di 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Mi 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Do 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Fr 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Sa 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
So 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
01 April - 30 September
Mo 10.00 - 13.00 • 13.30 - 18.00
Di 10.00 - 13.00 • 13.30 - 18.00
Mi 10.00 - 13.00 • 13.30 - 18.00
Do 10.00 - 13.00 • 13.30 - 18.00
Fr 10.00 - 13.00 • 13.30 - 18.00
Sa 10.00 - 13.00 • 13.30 - 18.00
So 10.00 - 13.00 • 13.30 - 18.00
01 Oktober - 30 November
Mo 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Di 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Mi 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Do 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Fr 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Sa 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
So 10.30 - 13.00 • 13.30 - 17.00
Die hoch über der Landschaft thronende Kirche Sankt Martin ist heute das Wahrzeichen von Montmédy. Sie zeichnet sich durch ihre symmetrische Fassade mit zwei Glockentürmen aus. Am 20. Oktober 1929 wurde sie in das nationale Verzeichnis der historischen Denkmäler aufgenommen. Die Kirche ist derzeit Teil des 2016 gegründeten Schwerpunkts „Patrimoine et Habitat“ (Kulturerbe und Lebensraum), der das historische Erbe von Montmédy bewahren soll. Sie beherbergt einen Kulturraum, in dem regelmäßig Ausstellungen, Konferenzen und Orgelkonzerte veranstaltet werden.
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Der Hochaltar aus Marmor wird von einem eindrucksvollen Halbbaldaquin mit sechs Säulen überragt, der das Symbol der Dreifaltigkeit vor dem Hintergrund einer strahlenden Sonne erkennen lässt.
Das Orgelgehäuse aus Eichenholz stammt aus dem späten 17. Jahrhundert und wurde am 7. Dezember 1993 unter Denkmalschutz gestellt. Die Pfeifen wurden 1917 während der deutschen Besatzung demontiert. Der Verein „L’orgue de la Citadelle“, der zur Unterstützung der Restaurierung gegründet wurde, und die Gemeinde Montmédy haben es ermöglicht, die Orgel im Jahr 2017 wieder spielfähig zu machen. Nachdem sie ein Jahrhundert lang nicht mehr erklungen war, wird sie heute regelmäßig für Konzerte genutzt.
Diese aus dem 17. Jahrhundert stammende, vielfarbige Steinstatue stellt den heiligen Michael dar, wie er den Drachen besiegt. Sie wurde am 29. Mai 1936 unter Denkmalschutz gestellt. Der Überlieferung zufolge sollte der Erzengel Michael in seiner rechten Hand eine Lanze halten. Sein Unterarm, der leider verloren gegangen ist, fehlt in der Darstellung.
Die Inschrift auf einer der Misericordien* datiert diese majestätischen Chorgestühle auf das Jahr 1779. Sie sind meisterhaft aus Eichenholz geschnitzt und boten den Geistlichen insgesamt 22 Sitzplätze. Sie wurden am 20. Juni 1933 unter Denkmalschutz gestellt.
* Kleine Konsole unter der Sitzklappe. Beim Hochklappen des Sitzes konnte sich der Sitzende diskret darauf abstützen.
Entdecken Sie die Gemälde der Künstler Jacques Collet und Abraham Gilson in den Kirchen von Montmédy, Han-les-Juvigny und Juvigny-sur-Loison.