01 November - 31 März
Mo 9.00 - 17.00
Di 9.00 - 17.00
Mi 9.00 - 17.00
Do 9.00 - 17.00
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So 9.00 - 17.00
01 April - 31 Oktober
Mo 9.00 - 19.00
Di 9.00 - 19.00
Mi 9.00 - 19.00
Do 9.00 - 19.00
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Sa 9.00 - 19.00
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Ende des 15. Jahrhunderts wurde beschlossen, an der Stelle der alten herrschaftlichen Kapelle die Kirche Saint-Martin zu errichten, die heute unter Denkmalschutz steht.
Die Kirche besitzt einen bemerkenswerten viereckigen Turm im Stil der Flamboyant-Gotik, der noch heute auf jeder Seite sein reiches, ursprüngliches Skulpturendekor aufweist. Auf einer Seite befindet sich die Statue des Schutzheiligen der Kirche, St. Martin von Tours zu Pferd, die die Nächstenliebe symbolisiert, und auf den anderen Seiten die allegorischen Darstellungen der Stärke, des Glaubens, der Gerechtigkeit und der Hoffnung.
Das Portal der Kirche öffnet sich zu einem breiten Kirchenschiff, das den Blick direkt auf den prächtigen Hauptaltar lenkt. Teile des Mobiliars, wie Seitenaltäre, Altarbilder und Gemälde, stammen aus dem ehemaligen Kartäuserkloster Val Dieu, das während der Französischen Revolution zerstört wurde.
Verlängern Sie Ihren Besuch in Longny-au-Perche, um die Kapelle Notre-Dame-de-Pitié zu besichtigen, die als eine der schönsten Renaissance-Kapellen im Perche gilt.
Der Hochaltar stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Jahrhundert. Das Gemälde stellt die Auferstehung Christi nach Carle Van Loo dar.
Links befindet sich die Statue der Heiligen Jungfrau Maria und rechts die des Heiligen Vinzenz von Paul.
Die Gemälde und Altäre am oberen Ende des Kirchenschiffs stammen aus dem 17. Jahrhundert und aus dem Kartäuserkloster Val Dieu.
Sie stellen dar:
Sie sind von Haussaire de Reims signiert und stammen aus dem Jahr 1880.
Diese historisierten Glasfenster zeigen mehrere Szenen:
Die verwitterten Skulpturen stammen aus der südwestlichen Ecke des Glockenturms. Sie stammen aus dem 17. Jahrhundert und wurden anlässlich der jüngsten Restaurierungsarbeiten in der Kirche deponiert. Links vom Eingang befindet sich eine Darstellung der Justitia, einer der Kardinaltugenden, und rechts der Heilige Johannes der Täufer.
1994 wurde beim Abriss des Gipsgewölbes aus dem 19. Jahrhundert ein 1806 in Auftrag gegebenes gemaltes Dekor freigelegt. Es besteht aus einem Fries mit Blumengirlanden, Engeln und den Instrumenten der Passion (Kreuz, Dornenkrone).
Das Gemälde aus dem Jahr 1629 stellt die Einsetzung des Rosenkranzes dar. Die Jungfrau Maria bietet dem heiligen Dominikus und der heiligen Katharina von Siena den Rosenkranz an. Die Szene ist von den freudigen, schmerzhaften und glorreichen Geheimnissen des Lebens Christi umgeben. Das Beten des Rosenkranzes wird mit dem Kampf gegen alle Ketzereien in Verbindung gebracht.