01 Januar - 31 Dezember
Mo 10.00 - 18.00
Di 10.00 - 18.00
Mi 10.00 - 18.00
Do 10.00 - 18.00
Fr 10.00 - 18.00
Sa 10.00 - 18.00
So 10.00 - 18.00
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Diese schöne Kirche erfuhr 1995 eine umfassende innere Renovierung, die das Gleichgewicht der Volumina hervorhebt. Sie geht auf das Jahr 1754 zurück und wurde aus Ziegel- und Kalksteinen errichtet.
Die Kirche enthält interessantes Mobiliar und eine denkmalgeschützte, renovierte Orgel, mehrere Holzstatuen, eine Kanzel und vor allem den im Kirchenchor stehenden Reliquienschrein des heiligen Remaclus, ein Meisterstück der Goldschmiedekunst des Rhein-Maas-Gebietes, der aus der alten Abteikirche stammt und nach wie vor die Reliquien des Heiligen enthält.
KIKIRPA : Photothek on-line
Die Orgel stammt aus der Werkstatt des deutschen Orgelbauers Wilhelm Korfmacher. Sie wurde von Joseph Merklin erbaut und in der Kirche aufgebaut (1841).
Der Schrein des Heiligen Remaclus von 1268 aus der ehemaligen Abtei enthält seine Reliquien. Remaclus gründete 651 die Doppelabtei Stavelot-Mamedy, eine der ältesten des Landes. Der Schrein steht im Heiligtum der Kirche. An den Enden sind Christus und Maria dargestellt, seitlich die 12 Apostel sowie Remaclus und Lambert. Das vergoldete Kupferwerk ist typisch für die Maas-Kunst.
Stammt aus der alten Abtei. Poppo wurde von Kaiser Heinrich II im Jahre 1020 zum Abt von Stavelot ernannt. Im Jahr 1048 verstirbt er in Marchiennes.
Die Statue steht in der Nische des Altarretabels und ist ein Werk des Bildhauers Renier Panhay de Rendeux (1717).
Die in Eiche gearbeitete Evangelienkanzel stammt aus der alten Abteikirche (XVIII Jhdt.). Dort sind die vier lateinischen Kirchenväter dargestellt: die Heiligen Ambrosius, Hieronymus, Augustinus und Gregor der Große.