Kirche geschlossen (nur für Gottesdienste geöffnet).
Neo-gotische Kirche von 1911.
In ihr ist der Kult Unserer Lieben Frau von Lourdes sehr gegenwärtig.
Gleich nach dem Ausgang auf der Esplanade befindet sich die Reproduktion der Grotte, in der die Jungfrau der Bernadette Soubirous erschienen ist.
Im Inneren wird der Blick durch die den Chor beherrschende Statue von Unsere Liebe Frau gefesselt. Die Kirche selbst ist stark der Basilika von Lourdes nachempfunden, da auch sie einschiffig auf einer Bodenerhöhung erbaut ist. Die Kirchenfenster haben die deutschen Bilderbogen zum Vorbild und illustrieren die Mysterien des Rosenkranzes.
Der Kreuzweg wurde von dem örtlichen Künstler Jean Julémont realisiert
Die Höhle ist eine Nachbildung von Lourdes, wo 1858 die Muttergottes Bernadette Soubirous erschien. Höhle und Kirche wurden Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet und 1911 dank einer Schenkung der Adelsfamilie del Marmole gegründet, die ein Schloss in Tancrémont besaß. Der Baron wollte ein von Lourdes inspiriertes Heiligtum für Menschen schaffen, die nicht pilgern konnten. So entstand das „kleine Verviétoiser Lourdes“.
Die erhöhte Lage der Kirche erinnert an die obere Basilika von Lourdes und den Zugangsweg.
Im Inneren ist die monumentale Statue der Muttergottes von Lourdes, überragt von einer Leinwand, die die Heiligtümer der Pyrenäen darstellt, ein Blickfang. Der Hauptaltar ist auch eine genaue Kopie des ersten Altars der Höhle. All dies wird durch natürliches Licht beleuchtet.
Eine bemerkenswerte Sammlung von zehn historischen Glasfenstern der Firma Mayer aus München, die die Geheimnisse des Rosenkranzes darstellen.
Dieser Kreuzweg ist das Werk von Jean Julémont (1904-1979), dem ersten Preis für Malerei der St. Lucas Schule, inspiriert von Maurice Denis.
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