Kirche | 1852 | Neogotisch | Katholische Kirche
Kirche im neogotischen Stil, die 1852/53 an der Stelle eines „fränkischen“ Friedhofs errichtet wurde, der bei Ausgrabungen 1831 entdeckt wurde. Sie verfügt noch über schönes Mobiliar und eine schablonierte Wanddekoration. Seit 2013 steht sie unter Denkmalschutz. Sie ist ein Zwischenstopp bei der Pilgerfahrt zur Heiligen Rolende, die am Pfingstmontag stattfindet.
Bemerkenswerte Elemente:
- neogotischer Hochaltar aus dem 19. Jahrhundert, aus bemaltem Holz mit vergoldeten Höhen.
- Kanzel der Wahrheit.
- Glasfenster von den Glasmeistern Jean-Baptiste Capronnier und Adrien Joseph Osterrath.
Die auf dem Gelände eines fränkischen Friedhofs errichtete Kirche mit Backsteinfassade, die seit 2013 unter Denkmalschutz steht, ist eine Zwischenstation während der Pilgerfahrt nach Saint Rolende am Pfingstmontag. Es hat schöne Möbel und Glasfenster aus dem 19. Jahrhundert von den Glasmachermeistern Capronnier und Osterrath sowie eine reiche Wanddekoration erhalten, die mit einer äußerst seltenen Schablone hergestellt wurde.