01 Januar - 31 Dezember
Mo 9.00 - 17.00
Di 9.00 - 17.00
Mi 9.00 - 17.00
Do 9.00 - 17.00
Fr 9.00 - 17.00
Sa 9.00 - 17.00
So 9.00 - 17.00
01/11 - 31/03 : Zugang zum Eingang und Blick auf die Kirche durch die Glastür
Zuallererst, wenn man erst einmal drin ist, den Raum. Der Innenraum braucht unsere volle Aufmerksamkeit. Kein Pfeiler beeinträchtigt das Gesamtbild, abgesehen von denen, die den Lettner halten.
Gegenüber dem Eingang, im Chorhaupt, thront buchstäblich der Hauptaltar von Hubert Hyard de Lüttich (1751-1752). Er ruht auf einem Marmorblock, in dessen Mitte ein Strahlenkranz (1784) unseren Blick auf sich zieht.
Das Retabel stammt von Renier del Communes von Maastricht. Geziert wird es von anbetenden Engeln und Engelchen. Über dem Heiligen Geist befindet sich ein Kruzifix aus dem Jahr 1783.
Treten Sie weit genug zurück und erheben Sie Ihre Augen zum Lettner und seiner Orgel: majestätisch. Die vollen Kassetten des Lettners zieren Trophäen von Musikinstrumenten, darauf befinden sich zwei weibliche Statuen. Ganz oben David.
Die heutige Orgel ist eine Binvignat. Sie stammt aus dem Jahr 1785. Der Prospekt ist immer noch der ursprüngliche, genau wie zahlreiche Pfeifen. Sie wurde mehrfach restauriert.
Ende des 18. Jh. fertigte Jean Soiron einen Großteil des Mobiliars an. Die Evangelienkanzel zeigt auf Korb und Rampe die vier Evangelisten, darüber einen „Himmel“ mit vergoldetem Johannes dem Täufer. Auch die reich verzierten Beichtstühle sowie die Seitenaltäre der hl. Anna und der Jungfrau stammen von ihm. Chorgestühl, Kommunionbänke und weitere Bänke vervollständigen sein Werk.