01 Januar - 31 Dezember
Mo 9.00 - 16.00
Di 9.00 - 16.00
Mi 9.00 - 16.00
Do 9.00 - 16.00
Fr 9.00 - 16.00
Sa 9.00 - 16.00
So 9.00 - 16.00
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Der frühgotische Backsteinbau mit oktogonalem Turm stellt mit Friedhof und Umfassungsmauer ein schönes Ensemble dar.
Außen, an der Chorseite, kann man ein Holzkruzifix von 1829 mit dem gekreuzigten Christus unter einem Schutzdach aus Schiefer bewundern. Darüber befindet sich eine Nische mit einer barocken Einrahmung und dem Datum 1707, in der eine Jungfrau mit Kind in Gips thront.
Die ältesten Teile der Kirche datieren vom 13. Jh. Das heutige Aussehen des Baus ist vorwiegend das des 18. Jh.1848 wurde die Kirche um drei Gewölbefelder erweitert.
Den Reichtum der Kirche macht das Mobiliar aus: der Predigtstuhl, die Kommunionsbänke, der Lettner, das Chorgestühl, die Orgel, der Hauptaltar. Aufmerksamkeit verdienen auch die Statuen von Sankt Peter und Paulus aus weiß angestrichenem Holz sowie neogotische Polychromstatuen der Heiligen Theresia, Sankt Rochus, Sankt Antonius, dem Heiligen Herz Jesu, dem Heiligen Herz Maria und Unsere Liebe Frau von Lourdes. Nicht zu vergessen die Pietà unter dem Predigtstuhl.
Die Kirche befindet sich auf dem von Kastanien umgebenen Dorfplatz; besonders pittoresk sind Kiosk und Brunnen.
Die Kanzel mit Doppeltreppe ruht auf einer Schale mit vier Marmorreliefs: Glaube, Liebe, Hoffnung und der Gute Hirte. Auf dem Dach steht eine Taube zwischen Wolken und goldenen Strahlen. Die Kanzel wurde 1830 von J. Nimmegeers geschaffen. Der Abendmahlstisch zeigt Blattwerk, Reben, Apostel und zwölf Medaillons mit Symbolen wie Pelikan, Bundeslade, Emmaus, Mariamonogramm, Manna und Apokalypselamm. Die Kommunionbank stammt aus dem 19. Jh.