Kirche finden

Platz der Jugend !

Sie möchten den Reichtum Ihrer Kirche zur Geltung bringen, wissen aber nicht, auf welches Publikum Sie Ihre Energie ausrichten sollen?

Denken Sie an die Jugend!

Schließlich sind sie diejenigen, die demnächst Geschichte gestalten. Also wird es nie zu spät sein, ihnen ein Gefühl für ihr Erbe zu geben und die Fackel in aller Ruhe weiterzureichen.


HIER EINIGE MÖGLICHKEITEN, DIE SIE IN ANGRIFF NEHMEN KÖNNTEN:


 1. Stellen Sie selbst ein Projekt für die Jugend auf die Beine

  • eine permanente Schnitzeljagd
  • ein Escape-Game in der Kirche (hier ein Beispiel aus Frankreich)
  • einen angepassten permanenten Entdeckungs-Parcours
  • Künstlerwerkstätten in der Kirche im Sommer
  • Schnupperkurse in den Ferien
  • eine spezielle Sensibilisierungsschulung, damit man Guide werden kann (schauen Sie sich dazu die sehr schöne Initiative der Einheit Offene Kirchen Grand Est an: "Les Jeunes Ambassadeurs du Patrimoine (Die jungen Botschafter des Erbes)")
  • eine Nacht oder mehrere Nächte im Jahr in der Kirche, mit professionellen Animateuren im Rahmen eines Themenwochenendes
  • ein Netzwerk mit Stätten der Lernpausen, des Studiums, der Ruhe… Mit diesem Projekt werden sie vielleicht nicht direkt für das Erbe sensibilisiert, aber die Stätte wird ihnen vertraut und das ist bereits ein großer Schritt ! Zwei Reportagen in der Einheit Walhain, eine auf Canalzoom und die andere auf RTL Info


2. Arbeiten Sie zusammen mit

  • den Schulen in der Region, den Lehrkräften für Geschichte, Kunst, Musik, Redekunst… (für den Entwurf eines Faltblatts für junge Erwachsene, Werkstätten oder eine spezielle Schulung - zum Beispiel auch anbieten, dass bestimmte Kurse in der Kirche selbst gehalten werden)
  • den Häusern der Jugend: diese Institutionen sind sehr dynamisch und jugendnah


3. Beteiligen Sie die Jugendlichen direkt


"Diese jungen Leute gestalten die Geschichte […] Also muss man dafür sorgen, dass sie Verantwortung für ihr Erbe übernehmen, dass sie ihr kulturelles Erbe entdecken. Man respektiert am ehesten, was man kennt und womit man sich verbunden fühlt, was einen Sinn hat, wofür man verantwortlich ist."




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