
Freitag 5 Juni 2020
Trotz der Gesundheitskrise und der damit verbundenen Einschränkungen haben die vier nationalen Entitäten des Netzwerks Offene Kirchen verschiedene Wege gefunden, um das religiöse Erbe weiter zu fördern und so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen.
Die Kirchen standen dieses Wochenende wieder im Mittelpunkt (6.-7. Juni 2026) und zwar als "Orte der Erinnerung". Nicht nur da in oder an fast allen Kirchen Gedenkstätten zu finden sind, die teils an schreckliche Ereignisse erinnern. Sie sind auch Orte der privaten Erinnerung für viele Einwohner Luxemburgs.
ORTE DER ERINNERUNG 68 offene Kirchen, die Orte der Erinnerung sind. Mit Vorträgen, Ausstellungen, Konzerten, geführten Besichtigungen, ... organisiert in Zusammenarbeit mit dem MNHM und vielen Ehrenamtlichen, Pfarreien, Gemeinden und anderen Organisationen, mit der Unterstützung des Kulturministeriums und der Stadt Luxemburg, koordiniert von der ErwuesseBildung und der Pressestelle des Erzbistums.
Lust auf Geschichte? Vom Dorf oder der Stadt, der Region oder sogar von Europa?