01 Januar - 31 Dezember
Mo 9.00 - 17.00
Di 9.00 - 17.00
Mi 9.00 - 17.00
Do 9.00 - 17.00
Fr 9.00 - 17.00
Sa 9.00 - 17.00
So 9.00 - 17.00
Die wichtigsten Teile des Kirchenmobiliars wurden zwischen 1713 und 1724 von Jean Georges Scholtus de Bastogne aus Eichenholz geschnitzt, im Übergangsstil zwischen Louis XIV und Louis XV (Rokoko). Er schuf auch die Seitenaltäre, die Kanzel, Statuen und den Reliquienschrein. Der imposante Hochaltar mit seitlichen Säulen, die an die Instrumente der Passion erinnern, trägt sechs große Eichenstatuen. Die Verzierung des Retabels verherrlicht die Kirche.
Anders als in den anderen Kirchen befindet der Altar der Heiligen Jungfrau sich auf der rechten Seite. In der Mitte des Retabels befindet sich eine große Statue unserer lieben Frau von den sieben Schmerzen. Sie steht aufrecht, ohne den blutlosen Leichnam des Retters.
In der Mitte des Retabels eine Statue des auferstandenen Christus; weiter oben zwei Engel, jeder mit einem Kreuz; in einer Nische eine kleine Statue des Heiligen Johannes Baptist und schließlich, weiter oben, eine Statue des Heiligen Georg.
Dieser Schrein, der zu Beginn des XVIII. Jhdts. von Meister Scholtus geschaffen wurde, ist ein rechteckiger Koffer aus geschnitztem Holz. Um den Schrein herum öffnen sich runde Okuli, durch die man die Reliquien sehen kann. 1865 konnten drei der Reliquien (die als authentisch angesehen wurden) ausgestellt werden; ein Stück des Heiligen Kreuzes, eine Relique des Heiligen Petrus und eine des Heiligen Laurentius.
Sie ist in dem Zustand, wie Meister Scholtus sie angefertigt hat. Die vier Evangelisten sind als Skulpturen auf den Feldern dargestellt. Oberhalb des Kanzeldeckels ein Heiliger Michael, der den Dämon niederstreckt.
Sehen Sie sich die drei alten Holzfiguren an, die die Loggia tragen.