01 Januar - 31 Dezember
Mo 9.00 - 17.00
Di 9.00 - 17.00
Mi 9.00 - 17.00
Do 9.00 - 17.00
Fr 9.00 - 17.00
Sa 9.00 - 17.00
So 9.00 - 17.00
Samstag 18.00 (jeden zweiten Samstag)
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Dieses Buntglasfenster, das fast den gesamten Chorwinkel einnimmt, erinnert an Lichtwände. Sechs vertikale, treppenartig angeordnete Rechtecke zeigen identische, symmetrische Engel in hieratischer Haltung. Jeder hält eine Hostie und umrahmt den Altar bei der Weihe. Ihre Flügel, einer nach oben, einer nach unten, betonen ihre Rolle als Mittler zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und den Menschen. Paul Leclercqs Werkstatt, Ixelles.
Tank des authentischen Sarkophags von Saint Aybert (1060-1140), geboren in Espain, einem primitiven Dorf von Bléharies. Als Einsiedler verbunden mit der Benediktinerabtei von Crespin (F) wurde er nahe seiner Einsiedelei begraben; das Grab geriet in Vergessenheit und diente Ende des 19. Jahrhunderts als Tränke für Kühe. Vom Priester E. Druez wiedergefunden, wurde der Tank 1932 nach Lacostes Plänen hinter dem Hauptaltar aufgestellt. Das Liegerad stammt von F. Debonnaires (1932).
Original-Kunstwerk auf Kugelbasis, dessen achteckige Schale aus einer umgekehrten Pyramide stammt. Das Vordach ist auf der Innenseite mit einem Mosaik des Lammes Gottes verziert, das die traditionelle Taube an dieser Stelle ersetzt. Das Lamm unterstreicht auch den Willen Lacostes, die ganze Kirche zur Heimat des Guten Hirten zu machen.
Werk von Fernand Debonnaires (1907-1997). Der Bildhauer hat die einfache Klosterfigur von Aybert durch seinen einfachen Stil perfekt in Stein gemeißelt. Der heilige Aybert wurde zum Schutzpatron der Gemeinde, sobald die Kirche eingeweiht wurde und verdrängte damit den heiligen Amand (siehe Statue im hinteren Teil der Kirche).
Sie sind zahlreich und alle identisch. Sie hängen mit einem Draht von den Bögen, alle auf gleicher Höhe, herunter und befestigen sich an einer Metallkugel, die von kleinen Kreuzen durchbohrt wird.
Alle diese Vertikalen bilden einen harmonischen Kontrast zu den Bögen und stellen einen repetitiven Rhythmus dar, in dem der orientalische Einfluss deutlich durchsickert.
Durch die Verwendung von Stahlbeton in einer religiösen Konstruktion wurde Lacoste in Belgien zum Pionier. Große Bögen mit Tripelöffnungen öffnen den Raum und lassen viel Licht einfallen. Beton bildet die Basis für den Innenausbau, bekleidet mit „Becken“ oder Granitos mit Mosaikmotiven auf allen festen Möbeln. Reduzierte, komplementäre Farben schaffen Einheit und Gelassenheit, die zum Gebet einlädt.