01 Januar - 31 Dezember
Mo 9.00 - 18.00
Di 9.00 - 18.00
Mi 9.00 - 18.00
Do 9.00 - 18.00
Fr 9.00 - 18.00
Sa 9.00 - 18.00
So 9.00 - 18.00
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, mit weiteren Baumaßnahmen im 15. und 16. Jahrhundert, ist ihre Geschichte weitgehend unbekannt. Und wer das Bauwerk zum ersten Mal erblickt, wird überrascht sein von seiner Komposition und der beeindruckenden Präsenz der vorhandenen Ruinen. Tatsächlich befindet man sich vor zwei Kirchen: der neuen, majestätisch wirkenden, wovon nur der Chor und die Querschiffe fertiggestellt wurden, und der alten, von der nur ein Teil der Glockenturmmauer und die Reste des Kirchenschiffs übrig geblieben sind. Dieses war zwischen den beiden Kriegen vom Verfall bedroht, so dass beschlossen wurde, es wegen des Höhenunterschieds zum neuen Chor, aber auch wegen der mangelnden Nutzbarkeit aufzugeben. Die archäologische Präsentation dieser Ruinen wurde im Jahr 1938 durchgeführt.
Im Jahre 1909 wurde die Kirche vollständig unter Denkmalschutz gestellt.
Derrière l'autel principal, existait un retable de 1690 enlevé au début du XXe siècle pour rouvrir les trois baies et installer la statue de Notre-Dame d'Écouché, en marbre de Carrare en 1915.
Deux statues complètent l'ensemble : saint Jean-Baptiste et saint Jean l'Évangéliste.
La toile centrale représente la donation du Rosaire à saint Dominique en présence de sainte Catherine de Sienne. L'œuvre est signée Louise Eudes de Guimard, artiste née à Argentan en 1827.
Die Gemeindemitglieder begannen zu Beginn des 15. Jahrhunderts mit dem Bau der heutigen Kirche an der Stelle der alten Kirche, um mit der Kirche der Nachbarstadt Argentan zu konkurrieren. Aufgrund fehlender Finanzmittel für die Fertigstellung des Kirchenschiffs wurde sie jedoch nie vollendet. Die Arbeiten wurden 1601 eingestellt. So blieben das Kirchenschiff der alten Kirche, der Chor und der Anfang der neuen Kirche miteinander verwoben. 1920 wurde beschlossen, das alte Kirchenschiff, das als „Hundestall” bezeichnet wurde, als Ruine zu erhalten.