01 Januar - 31 Dezember
Mo 9.00 - 18.00
Di 9.00 - 18.00
Mi 9.00 - 18.00
Do 9.00 - 18.00
Fr 9.00 - 18.00
Sa 9.00 - 18.00
So 9.00 - 18.00
Die St.-Willibrord-Basilika, deren heutige Gestalt aus dem 11. und 13. Jahrhundert stammt, wurde während der Ardennenoffensive schwer beschädigt und teilweise im neoromanischen Stil wieder aufgebaut. Die Krypta stammt aus der karolingischen Zeit und weist Reste von Fresken auf. Sie beherbergt einen prächtigen Sarkophag aus weißem Marmor, in dem die sterblichen Überreste des Heiligen Willibrord ruhen. Dort befinden sich außerdem der Willibrord-Brunnen, die Beichtstühle aus der Renaissance und die Buntglasfenster.
Lernen Sie mehr über die Geschichte dieses denkwürdigen Gebäudes und den Gründer der Abtei, Willibrord. https://basilika.lu
Die Glasgemälde sind alle nach dem zweiten Weltkrieg entstanden. Diejenigen der Apsis, von Jacques Le Chevallier, zeigen in ihrem Mittelteil den hl. Willibrord im Gebet vor der Dreifaltigkeit.
Unter diesem Altar steht in der Krypta der Grabschrein des hl. Willibrord aus dem Jahr 1906. Im Innern befindet sich der ursprüngliche Sarkophag aus dem VIII. Jh. mit den Gebeinen des Heiligen.
Die Sitze für das Chorgebet wurden 1912 von Théophile Klem aus Colmar im Elsass angefertigt. Sie zeichnen sich durch ihre prachtvollen Schnitzereien aus.
Das Werk wurde 1604 von Anton Stevens ausgeführt. Oben links im Hintergrund ist die Springprozession dargestellt.