01 Januar - 31 Dezember
Mo 10.00 - 18.00
Di 10.00 - 18.00
Mi 10.00 - 18.00
Do 10.00 - 18.00
Fr 10.00 - 18.00
Sa 10.00 - 18.00
So 10.00 - 18.00
Sonntag : 10.30
Donnerstag : 8.30
Die Kirche im neogotischen Stil ist günstig gelegen, ganz in der Nhe von Lesse und Maas. Von außen sieht das Gebäude imposant aus, mit dem hohen Glockenturm und dem robusten Bau ganz aus Blausteinen des Landes. Der Bau wurde 1913 abgeschlossen, nach einem Plan, den der Architekt Van Assche in der Provinz Namur vorgestellt hat.
Der Innenraum ist einladend gestaltet. Sie sehen die Statuen der Heiligen Hubertus und Antonius im Chorraum und die mehrfarbigen Holzstatuen am Eingang zum Chorraum, die Statue des Heiligsten Herzens von A. Daoust, den Taufstein aus den alten Kirchen, den Stein der Gerechtigkeit, auch im Taufstein, sowie den großen Beichtstuhl hinten in der Kirche.
An der 1. Säule rechts, Statue der Heiligen Anna, bretonischer Bauart (1976).
Die Heilige Anna ist die Schutzpatronin unserer Kirche und Gemeinde. Vertreten mit ihrer Tochter Mary, die sie in die Bibellektüre einführte, begrüßt sie die Besucher unserer Gemeinde. Sein Kult entwickelte sich in Anseremme während der Gegenreform, nach der Erweiterung des Kultes der Jungfrau Maria, seiner Tochter.
Sie sind aus maasblauem Kalkstein gefertigt und stammen aus der alten Kirche.
Tank: zylindrischer regionaler Typ (oben: 0,31 m ; Außendurchmesser: 0,85 m)
Halterung: große zylindrische Mittelsäule (Höhe: 0,35 m)
Sockel: viereckig, alt (oben: 0,22 m), nur romanisches Element (XII e c. ?) mit vierflügelig gedämpften Enden
Deckel: aus geschlagenem Messing (dinanderie) bei Anseremme, gemäß der Innenbeschriftung: "ANSEREMM 1582".
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In einer Ecke des Taufkapitels steht ein mysteriöses Steinmonument, das als alter „Gerechtigkeitsstein“ von Anseremme gilt. Es besteht aus einem architektonischen Motiv, das auf einer säulenartigen Form einer verlängerten Vase ruht. Das kleine Denkmal aus blauem Stein erscheint wie eine dekorierte sechseckige Laterne mit drei Seiten, deren Basreliefs einen Weg zum Kreuz darstellen. Seine Bedeutung liegt vor allem in seiner Originalität.
Heiliges Herz aus Stein des Dinanter Bildhauers Alexandre Daoust (+1949), Schöpfer des berühmten „Assaut“ des französischen Friedhofs der Zitadelle. Sockel aus Verbundstein. Die Statue entstand 1942 im Krieg. „Kommt alle zu mir, die ihr trauert, und ich werde euch Frieden schenken.“ Unter ihr und weiteren bunten Gipsstatuen: Kupfer-Kerzenhalter von 1698 aus der alten Kirche.
Der Körper der polychromen Holzskulptur ist wie eine Puppe aufgebaut, mit Holzlatten oder geflochtenen Weidenringen in Pyramidenform. Sichtbare Teile bestehen aus Wachs, Terrakotta oder Gips. Die meisten Figuren stehen dauerhaft in Kirchen, einige dienen nur Prozessionen, wie in Anseremme. Dort zeigt die Statue eine gekrönte Muttergottes mit Kind; Zepter und Globus sind verloren gegangen.
Der Hauptaltar aus Stein und Messing trägt ein Altarbild, das die Eucharistie darstellt. Das Kirchenfenster des Heiligen Herzens wird von den Schutzheiligen St. Anna links und St. Martin rechts eingerahmt. Links steht die Eichenstatue des hl. Hubertus (17. Jh.), rechts die bemalte Eichenstatue des hl. Antonius von Padua. An den Altarsäulen befinden sich die Statue der Jungfrau und die des hl. Josef (beide 17. Jh.).